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Von der Maßnahme bis zur Bankability: Investitionsplanung für Stadtwerke
Die Investitionsdynamik in der Energiewirtschaft stellt Stadtwerke vor neue Herausforderungen: Netzausbau, Wärmeprojekte und Erzeugungsanlagen müssen finanziert, priorisiert und gegenüber Banken nachvollziehbar dargestellt werden. Eine durchgängige Investitionsplanung verknüpft Maßnahmen, CapEx, Finanzierung und Cashflow und schafft die Grundlage für belastbare Entscheidungen und bankfähige Transformationsprojekte.

Investitionen priorisieren, wenn das Geld nicht für alles reicht
Mehr Investitionsvorhaben als verfügbares Budget: Stadtwerke stehen vor der Herausforderung, knappe Mittel gezielt einzusetzen. Mit Scoring- und Clustering-Ansätzen lassen sich Investitionen transparent priorisieren, Auswirkungen auf Liquidität und Finanzierungsbedarf bewerten und fundierte Entscheidungen für die Transformation treffen.

Liquiditätsplanung für Energieversorger: vom Forecast zum Zahlungseingang
Steigende Forderungsbestände und hohe Investitionen setzen die Liquidität von Energieversorgern unter Druck. Eine direkte Liquiditätsplanung kombiniert mit datenbasiertem Forderungsmanagement schafft Transparenz über künftige Zahlungseingänge, senkt den DSO und stärkt die finanzielle Handlungsfähigkeit.

Investitionsplanung für Stadtwerke: Warum CapEx-Priorisierung über die Finanzierungsfähigkeit entscheidet
Die Investitionsplanung wird für Stadtwerke zum entscheidenden Erfolgsfaktor: Wärmewende, Netzausbau und begrenzte Finanzierungsspielräume erfordern klare Prioritäten. Mit einer integrierten CapEx-Planung werden Investitionen, Finanzierung und Cashflow transparent verknüpft und bilden die Grundlage für belastbare Entscheidungen und finanzierbare Transformationsvorhaben.

Deckungsbeitragsrechnung im Energievertrieb: So wird das Vertriebsergebnis wieder steuerbar
Die Vertriebssteuerung wird für Energieversorger zum Erfolgsfaktor: Sinkende Netzerlöse, steigende Wechselquoten und hohe Investitionen erhöhen den Druck auf Margen und Kundenbestände. Mit einer mehrstufigen Deckungsbeitragsrechnung werden Ergebnisbeiträge nach Kunde, Produkt und Kanal transparent und die Auswirkungen auf Ergebnis, Bilanz und Liquidität sofort sichtbar. So entstehen belastbare Entscheidungsgrundlagen für Vertrieb und Finance.

Treiberbasierte Wärmeplanung: Wie Absatz, Erlöse und CO₂ der Fernwärme zusammenfinden
Die Wärmeplanung wird für Energieversorger zunehmend zur strategischen Steuerungsaufgabe: Netzausbau, neue Anschlüsse, volatile CO₂-Kosten und regulatorische Anforderungen müssen in einer konsistenten Wirtschaftsplanung zusammengeführt werden. Die gute Nachricht: Mit einer treiberbasierten Wärmeplanung lassen sich Absatz, Erlöse, Erzeugung und CO₂-Kosten in einem durchgängigen Modell abbilden. Veränderungen bei Klima, Tarifen oder CO₂-Preisen werden sofort sichtbar und schaffen die Grundlage für belastbare Investitionsentscheidungen, valide Szenarien und eine gemeinsame Datenbasis für Vertrieb, Erzeugung und Finance.

Warum Einzelhändler die Sortimentsplanung und die Finanzplanung zusammenführen sollten
Merchandising und Finanzabteilung planen oft dieselbe Einzelhandelsrealität aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Durch die Verknüpfung von Sortimentsplanung und Finanzplanung (FP&A) in einem System können Einzelhändler den manuellen Abstimmungsaufwand reduzieren, geschäftliche Annahmen aufeinander abstimmen und schnellere Entscheidungen in Bezug auf Nachfrage, Versand, Margen, Lagerbestände und Liquidität treffen.

KI ist eine Lupe, keine Kristallkugel
KI ist keine Kristallkugel für den Modeeinzelhandel. Sie wird nicht jeden Trend, jeden Bestseller oder jede Veränderung im Kundenverhalten mit Sicherheit vorhersagen. Ihr wahrer Wert liegt darin, dass sie wie eine Lupe wirkt und den Merchandising-Teams hilft, Entscheidungen in Bezug auf Nachfrage, Lagerbestände, Margen und Zuteilungen klarer zu erkennen, damit sie schnellere, präzisere und sicherere Entscheidungen treffen können.

Wirst du als CFO noch gebraucht?
Agentic AI verändert die Finanzrolle grundlegend – schneller als die meisten denken. CFO Kyanush Kay und Jochen Heßler (bdg) über Excel-Realität, KI-Hype und was das für die CFO-Rolle bedeutet.

In 5 Schritten zum erfolgreichen KI-Projekt
Künstliche Intelligenz verspricht immense Potenziale: automatisierte Entscheidungen, präzisere Prognosen, effizientere Prozesse. Doch zwischen Vision und Realität klafft oft eine große Lücke: KI-Initiativen starten mit großer Euphorie – und enden nicht selten in Ernüchterung.
Die gute Nachricht: Mit einem strukturierten Vorgehen lassen sich die häufigsten Stolpersteine vermeiden.
In diesem Artikel zeigen wir Ihnen einen pragmatischen 5-Schritte-Ansatz, der die Erfolgswahrscheinlichkeit Ihres KI-Projekts deutlich erhöht – unabhängig von Ihrer Branche.

Das Fotojahr 2026: Wie Stromnetzbetreiber ihre Regulierungsperiode strategisch vorbereiten
Das Fotojahr 2026 stellt Stromnetzbetreiber vor eine doppelte Herausforderung: Einerseits müssen massive Investitionen in Netzausbau und Digitalisierung getätigt werden. Andererseits entscheidet jeder im Fotojahr getätigte Euro über die Erlösobergrenze der nächsten fünf Jahre. Die gute Nachricht: Investitionen in Corporate Performance Management (CPM) sind nicht nur operativ notwendig, sondern können auch regulatorisch anrechnungsfähig sein und zahlen sich damit potenziell doppelt aus.

Store-Performance-Dashboards: Warum jeder Händler eins braucht, das Filialteams tatsächlich nutzen
In vielen Handelsunternehmen verlassen sich Store Manager noch immer auf PDFs, Excel-Tabellen und verzögerte Reports, die erst mitten im Verkaufstag eintreffen. Zu diesem Zeitpunkt ist die Chance, die Performance aktiv zu beeinflussen, oft bereits verpasst. Ein modernes Retail Store Performance Dashboard löst dieses Problem – nicht durch noch mehr Reports, sondern indem es Filialteams die Daten liefert, wenn sie relevant sind.