Von Excel zur Integrierten Finanzplanung 

Höhere Datenqualität, automatisierte Prozesse und eine zentralisierte Planungsplattform bei RheinEnergie

Die RheinEnergie AG, eines der führenden Energieversorgungsunternehmen in Nordrhein-Westfalen, setzte sich im Rahmen eines umfassenden Transformationsprojekts das Ziel, ihre Finanzplanung zu digitalisieren: Die unternehmensweite Migration eines älteren SAP-Systems auf SAP S/4HANA bot die Gelegenheit, auch die Planung grundlegend zu überdenken. Die bisherige Finanzplanung erfolgte überwiegend in dezentralen Excel-Dateien, was zu unzureichender Datenqualität, aufwendigen manuellen Prozessen und mangelnder Transparenz führte. RheinEnergie erkannte die Notwendigkeit einer integrierten EPM-Lösung, um zentrale Planungen effizient und qualitativ hochwertig durchzuführen.

Heute verfügt RheinEnergie über eine moderne, zentrale Planungslösung, die nicht nur die Effizienz, sondern auch die Planungsqualität signifikant verbessert – eine Investition, die sich messbar auszahlt.

Über 100 Unternehmen vertrauen bdg

Das Projektziel

Ziel des Projekts war die Implementierung einer zentralen Planungsplattform auf Basis von Jedox für die Bereiche Kostenstellen-, Kostenarten- und Profit- Center-Planung. Die Applikation sollte mittelfristig auch Bilanz- und Cashflowplanung sowie weitere Module ermöglichen. Besonderer Fokus lag auf der qualitativen Verbesserung der Planungsdaten sowie der Automatisierung von Schnittstellen zum SAP-System. 

Das Projekt war eingebettet in die SAP-Migration und musste daher mit laufenden strukturellen Änderungen und Systemanpassungen umgehen. Parallel wurden die Datenstrukturen und Quellsysteme – insbesondere SAP S/4HANA, SAP BW und Tableau – neu definiert, angepasst und angebunden.

Die Umsetzung

Die Strategieberatung Horváth verantwortete die fachliche Ausgestaltung des Projekts. bdg übernahm neben der technischen Implementierung auch eine umfassende Beratungsrolle hinsichtlich Datenstrukturen, Prozessdesign und Schnittstellenmanagement. Tableau wurde als Reporting-Lösung weiter genutzt; das Projekt konzentrierte sich daher primär auf Planung und Forecasting.

Das Projekt startete mit einer tiefgehenden Analyse der bestehenden Planungsprozesse und Systemlandschaften. Dabei wurde schnell deutlich, dass es durch die gleichzeitige SAP-Migration viele unbekannte Faktoren und offene Systemfragen gab. In enger Zusammenarbeit mit Horváth, die als strategische Berater das Transformationsprojekt übergeordnet steuerten und z.B. auch die Prozessdesigns vorgaben, ging bdg daher bewusst über die klassische Rolle eines Implementierungspartners hinaus und übernahm auch eine  Koordinations- und Beratungsfunktion an der Schnittstelle zwischen SAP, Jedox und den Fachabteilungen. Besonders in der Konsolidierung der Datenquellen und der Gestaltung effizienter Schnittstellen spielte bdg eine Schlüsselrolle. 

Durch die Integration von Workflows, automatisierten Datenvalidierungen und Schnittstellen zu SAP wurde eine flexible, transparente und zugleich robuste Planungsplattform geschaffen. Erste Teilbereiche – insbesondere die klassische Planung – gingen bereits im ersten Projektjahr live.

Die Zusammenarbeit zwischen RheinEnergie, bdg und Horváth war geprägt von Pragmatismus, Offenheit und gegenseitigem Vertrauen. Die bdg konnte ihre umfassende Erfahrung im Energiesektor einbringen, was auch bei der Softwareauswahl ein entscheidendes Kriterium war. Hier fiel die Wahl auf Jedox. 

Das Ergebnis

Die Vorteile für RheinEnergie sind deutlich messbar:

FAZIT

Die Digitalisierung der Finanzplanung bei RheinEnergie mit Jedox ist ein Paradebeispiel für ein erfolgreiches Projekt im Energiesektor. 

Mit bdg als technologischem und beratendem Partner konnte eine moderne, zentrale Planungslösung etabliert werden, die nicht nur die Effizienz, sondern auch die Planungsqualität signifikant verbessert – eine Investition, die sich messbar auszahlt.

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Die Ablösung dezentraler Excel-Planungen war der entscheidende Schritt hin zu effizienter, transparenter und qualitativ hochwertiger Planung.

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Das Ergebnis? Klarere Einblicke, reibungslosere Arbeitsabläufe und ein neues Maß an Zuversicht bei der Planung.

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